Dishonored: Die Maske des Zorns – Meinungen & Tests

Dishonored: Die Maske des Zorns – Was ist nach dem Release zu erwarten? Meinungen und Tests ergaben ein eindeutiges Bild des Action Games aus der Ego-Perspektive.

Bei „Dishonored: Die Maske des Zorns“ schlüpft der Spieler in die Rolle des Leibwächters der Kaiserin von Dunwall namens Corvo Attano. Als die Kaiserin einem Mordanschlag zum Opfer fällt, fällt der Verdacht auf Corvo und dieser wird in den Kerker gesperrt. Kurz vor seiner Hinrichtung erscheint ihm eine Gottheit mit dem Namen „Outsider“. Diese überreicht Corvo Attano eine Maske, welche dem jeweiligen Träger übermenschliche Fertigkeiten verleiht. Mit Hilfe dieser Maske gelingt es Corvo, aus dem Gefängnis zu entkommen. Sein Plan ist es nun, die eigene Unschuld zu beweisen und die tatsächlichen Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Doch zunächst gilt es, sich mit der neuen Rolle als Attentäter vertraut zu machen und einige Quests zu bestehen. Die entsprechenden Aufträge erhält Corvo im „Hounds Pit Pub“, einer übel beleumundeten Spelunke.

Features bei Dishonored: Die Maske des Zorns

Mit der Maske versehen, kann der Spieler eine Vielzahl von Gestalten annehmen. Sich also etwa in einen Fisch verwandeln und über die Abwasserkanäle ins Innere eines Gebäudes gelangen oder sich als Maus an Wachtposten vorbei schleichen. Oder er lässt sich automatisch an eine bestimmte Stelle in seinem Gesichtskreis teleportieren. Auch von der Spielhandlung und dem Ablauf ist der Spieler nicht starr festgelegt. Im Fall von „Dishonored: Die Maske des Zorns“ führen viele Wege ans Ziel. Dies alles geschieht in einer viktorianisch angehauchten Steampunk-Welt aus der Ego Perspektive des Maskenträgers Corvo mit einer weitenteils fantastisch gestalteten Grafik.

Meinungen & Tests

Entsprechend euphorisch fallen die ersten Kommentare zu den Testversionen des Spiels aus. Gamestar etwa schreibt, dass das Spiel, anders als der Titel vermuten lassen würde, nicht zornig macht, sondern eher Glücksgefühle freisetzen würde. Auch PC Games berichtet bereits weit vor dem Erscheinungsdatum am 12. Oktober diesen Jahres bereits intensiv über „Dishonored: Die Maske des Zorns“. So durfte am 26. Juli der Lead-Designer Harvey Smith ausführlich über die Vorzüge der „riesigen Freiheit“ in diesem Spiel berichten. Die Spieler könnten über Häuser klettern, in einen Fluss springen und aus diesem sogar mit einem Fisch in der Hand wieder heraus kommen. Ihm und seinen Kollegen sei es darum gegangen, ein Spiel zu entwickeln, dass dem Spieler die Story nicht linear vorgibt, sondern ihm echte Wahlmöglichkeiten lässt.