Empire: Total War Test – Strategie-Hit auf dem PC

Screen: Sega
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Nach dem mittelalterlichen Medieval II: Total War legt Creative Assembly den nächsten Strategie-Kracher für den PC hin: Empire: Total War. Die Tester sind sich einig, das Spiel überwältigt in seinem Detailreichtum und der großen Spielwelt.

Dabei fängt alles ganz bescheiden an: zwei Provinzen kontrolliert man zu Beginn, im Laufe der Zeit sollen es bis zu 15 werden. Dafür muss einiges getan werden: Zunächst einmal die Wirtschaft zuhause stabilisieren, dann so langsam an Expansion denken. Eine riesige Kolonialwelt gilt es in Empire: Total War zu erobern, u.a. mit Amerika und Indien, China hingegen werden einige vielleicht vermissen. Dennoch, der Umfang ist „weitläufig“, wie man bei Gamestar festhält. Die Kämpfe würden dabei grafisch sehr detailliert dargestellt – für ein Strategiespiel ja nicht unbedingt ein absolutes Muss und deshalb umso schöner anzuschauen. Dazu komme ein atmosphärischer Sound, der die nötige Schlachtfeld-Dramatik erzeugt.

Screen: Sega
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Zudem, und das ist für Strategie-Fans wohl am wichtigsten, stimmen Künstliche Intelligenz (KI) aber auch Einsteigerfreundlichkeit sowie der ziemlich einzigartige Mix aus Echtzeit- und rundenbasierten Elementen. Computerbild Spiele sieht hier einen „Spagat, der beeindruckt und seinesgleichen sucht“. Und bei Looki lobt man, „wenn ein Spiel Tiefgang hat, Motivation bietet und immer wieder aufs Neue Spaß macht – dann ist es Empire.“ Das Spiel sei hochgradig „suchterregend“, mache trotz des etwas nervigen Aktivierungszwangs einen „Heidenspaß“ und sei daher ein absoluter „Pflichtkauf“. Die Bewertungen der genannten Test-Magazine liegen bei 90 und 93% bzw. einem „sehr gut“.

Wer sich selbst ein Bild machen will: Den Demo-Download von Empire: Total War gibt es hier.