iPad Test: Stiftung Warentest & Co – Meinungen zum Apple iPad

Foto: Apple
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Apple iPad – dieser Name steht ab sofort auch in Deutschland für die zumindest prophezeite „Revolution“ in Sachen mobiler Unterhaltung. Nicht so recht Laptop, aber auch nicht Smartphone, E-Book-Reader oder was auch immer – dennoch fasziniert das iPad seine Fans. Erste iPad Tests zeigen sich hin und her gerissen, u.a. auch die Stiftung Warentest.

Das Apple iPad ist ein Spielzeug, soviel sollte dem potenziellen Käufer wohl klar sein. Denn anspruchsvolles Arbeiten dürfte mit einem 10 Zoll-Display und der Beschränkung auf Touchscreen-Bedienung ohnehin schwer fallen. Was bleibt an Einsatzgebieten? Internet-Surfen natürlich, je nach iPad-Modell mit WLAN oder UMTS. Lesen lässt sich mit dem iPad ähnlich wie mit einem E-Book-Reader, und Spiele sind natürlich auch möglich: freilich auch diese mit den Beschränkungen aber auch innovativen Möglichkeiten, die ein Touchscreen mitbringt. Man kennt das ja schon vom iPod Touch bzw. iPhone, und deren Apps und Spiele laufen auch auf dem iPad (allerdings weiterhin in der geringeren Grafikauflösung). Speziell ans iPad angepasste Games dürften aber früher oder später den Appstore auch für iPad zum Überfluten bringen. Spannend wrd die frage, inwiefern sich neue Games-Konzepte etablieren können.

Was in Apple iPad Tests herauskommt: Pluspunkte seien das Display wegen seines Kontrasts, der Farben und des Blickwinkels, die intuitive Touchscreen-Bedienung und die lange Akkulaufzeiten (rund 10 Stunden bei WLAN-Betrieb). Minuspunkte gibt es aber auch, etwa die schwache WLAN-Leistung, die eingeschränkte Nutzbarkeit des iPad bei Sonneneinstrahlung (spiegelndes Display!), und natürlich die Apple-eigenen Software-Einschränkungen (iTunes-Zwang, keine Flash-Unterstützung). Man vergleiche etwa Tests von Chip und Computer Bild. Die Stiftung Warentest stört sich in ihrem iPad Test vor allem an der fehlenden Erweiterbarkeit und fehlenden Anschlüssen z.B. für Drucker, so dass sie sogar rät, auf die zweite iPad-Generation zu warten, wenn es denn möglich ist. Das werden iPad-Fans vermutlich anders sehen. Es bleibt abzuwarten, wie der Markt sich „entscheidet“.

Weiterlesen: iPad Verkaufsstart & Zubehör

16 Gedanken zu „iPad Test: Stiftung Warentest & Co – Meinungen zum Apple iPad“

  1. ich habe null ahnung, möchte mir aber gern ein i pad für die reise besorgen,besonders um
    bücher zu lesen,ich habe keine lust mehr so viele bücher mit auf reisen zu nehmen oder immer ein internet cafe zu suchen um mails zu schreiben.welches i-pad ist für anfänger der marterie geeignet???? ich fruee mich über tips

  2. Servus Leute, ich habe mir ja jetzt schon sehr viele Berichte durchgelesen und überlege mir ständig ein IPad zu zulegen. Die Frage der Notwendigkeit erschließt sich natürlich auch bei mir. Der Preis und die prakmatische Anwendung für sinnvolle Arbeiten…! Aber was sind sinnvolle Arbeiten? Ich denke auch, gerade das IPad ist mehr für den Spaß, aber auch für sehr sinnvolle Geschichten zu gebrauchen. Habe von vielen gehört es sei das beste EDV Gerät, was sie sich in den letzten Jahren gekauft haben. Einfach , praktisch und man hat ne Menge Spaß! Von daher ist es eigentlich nur noch der Preis der mich abhält, mir dieses IPad zu kaufen. Dazu ist zu sagen, dass ich nur sehr wenige Erfahrungen in Sachen der Apps usw… gemacht habe. Also für weitere Meinungen bezüglich eines Kaufes wäre ich sehr Dankbar. Lohnt es sich…?

  3. also ich bin mittlerweile der meinung, dass man so ein ipad schon ganz gut gebrauchen kann. wenn man abends vor dem tv sitzt und durchsappt und nicht alle 5 sekunden zum computer rennen will, um zu schaun, ob man neue emails hat zb, reicht ein blick aufs ipad, was immer neben mir liegt. andererseits würde dafür zugegebenermaßen auch ein smartphone ausreichen. nur wenn man immer wieder längere emails zu schreiben hat, geht das auf einem größeren touchscreen, wie das des ipads einfach lässiger und man kann ja glaube über bluetooth auch eine externe tastatur anschließen – obwohl man dann das ipad wiederum auf irgend einen ständer positionieren müsste. naja jeder wird irgendwie seinen eigenen gebrauch für das teil rausfinden. aber vor allem, wenn man für projektarbeit öfters mal fotos rumzeigen will zb, ohne sie mit dem projektor an die wand zu werfen oder in papierform auszudrucken, kann man mit dem ipad einfach ein teil rumgehen lassen, ohne wie bei einem laptop große angst zu haben, dass jemand das falsch anfasst oder dergleichen. als gästecomputer zum emails checken lassen für besucher eignet es sich jedoch leider noch nicht so, weil die meisten leute nicht so richtig wissen, wie man damit umzugehen hat und mit dem tippen nicht klarkommen. da braucht es vielleicht noch 5 jahre, bis sich die haptik durchgesetzt hat

  4. @feron ich hätte es nicht besser beschreiben können auch ich bin Apple vereucht und wenn man bedenkt das ich 1983 Angefangen habe mit Amiga und C64 und danach den ersten 8080 und 8086 hatte dann muss ich sagen als ich 2008 auf Apple umgestiegen bin habe ich erlebt was es heist Innovative EDV zu erleben.
    Ich habe natürlich auch das iPad und mag es nicht mehr her geben! iMac und Macbook sind kaum noch in benutzung aber ich gebe sie nicht her lol
    Also Apple weiter so zeigt den anderen was es heist Innovationen zu setzen!!!

  5. Nun möcht ich auch mal meinen Senf dazugeben. Bin auch ein „Apple Verseuchter“. Das Thema IPad hat mich natürlich auch erwischt und ich hab mir auch so ein „Spielzeug“ gekauft. Das kleine Ding kann einfach ne menge…. es gibt für alles nen App…. und im Bezug auf Spiele kann sich die PSP und Konsorten ne Scheibe abschneiden.. ich bekomm bei denen ein Spiel für 30Euro und mehr und guck in nen Mini Bildschirm… Ein vergleichbares App kostet ca. 7 Euro und kann das gleiche mit einer beeindruckenden Grafik. Das ein Ipad natürlich kein PC ist …… logisch ….. das weiss man aber, dafür gibts ja mein MacBookPRO und IMac. FAZIT…Klein, Fein, Chick und Praktisch für Unterwegs und Zuhause…Für Apple Fans ein „must have“.

  6. Ich möchte mich an Joachim Kommentar  anschließen. Das iPad von Apple setzt neue innovative Maßstäbe in der Branche. Daher sei es abzuwarten wie weit der Markt dafür sich sensibilisieren lässt. Fakt ist es, dass Apple genügend Zeit hatte ausreichende Markterkenntnisse zu sammeln,(dank iPhone und Co.) bevor die in einer gesättigter Markt neue Akzente setzten. Durch das einzigartige Bedienkonzept, Design, Funktionalität, und ganzheitliches Marketing wird es nicht einfach sein Konkurrenten wirklich was „innovatives“ dagegen zusetzen, eher eine Optimierung des Marktes. Letztendlich wird es sehr spannend werden wie der Kunde sich entscheiden wird über Kauf oder nicht Kauf. Was mich aber immer wieder fasziniert wie Apple es schafft emotionale Ekstasen hervorzurufen. Das ist wirklich etwas was seinesgleichen sucht!:-)  Unabhängig davon bin ich zwar  ein überzeugter Anwender von Apple Produkten bedingt durch meine Selbstständigkeit aber ich erwerbe keine „Emotionen“ 

  7. ich weiß nicht ob ich mir ein iPad kaufen soll, weil ich nicht weiß ob es für textbearbeitung gut geeignet ist.könnte mir jemand klarheit verschaffen?

    Danke im vorraus

  8. ich frag mich immer wieder, warum leute diese apple geräte überhaupt kaufen. nur weil sie so cool aussehen? der ipad test von stiftung warentest zeigt doch eigentlich, dass es kaum praktikable einsatzmöglichkeiten gibt, doer verstehe ich das falsch??

  9. Vorwegnehmend möchte ich betonen, dass ich wahrhaftig kein Apple – Fan bin und den weltweiten Hype um die Produkte des Unternehmens nicht begreife.
    Einschätzungen von Stiftung Warentest & Co. gehen nach meiner Auffassung jedoch völlig am Problem vorbei und haben mich provoziert. Die „Stiftung“ hat sich wieder einmal selbst disqualifiziert. Ich halte die Einschätzung (wie so oft) für unqualifiziert und polarisiert. Für mich stellt die Firma Apple mit ihrer Produktpalette und Vernetzungen von Produktgruppen eines der (wenn nicht das) innovativsten Unternehmen der Branche dar. Wenn ich bedenke, was für ein Schrott von vielen PC – Hersteller zusammengeschustert wird, kann ich Apple nur loben.
    Bei Apple sehe ich Design, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Mut zu innovativen Produkten als eine logische und in Gänze überzeugende Einheit. Das Marketing mittels iTunes und der damit verbundenen Möglichkeit, Einnahmequellen zu erschließen und zu binden, ist für mich schon beneidenswert genial. Als zeitweiliger Nutzer eines MacBook pro und ständiger Nutzung eines iPhone bin ich vorrangig vom Betriebssystem begeistert. Einfachheit, Klarheit und subjektiv beurteilter Geschwindigkeit sind von keinem anderen Betriebssystem zu übertreffen. Das Display des iPhone ist das mit Abstand Beste, was ich kenne, und ich habe wahrlich schon viele probiert. Ich benötige bei Mac OS… keinerlei „Nachdenkzeit“ oder vielfältige (teilweise verwirrende) Schritte um zum Ziel zu gelangen.
    Mit dem iPad geht Apple einen mutigen und auch wirtschaftlich riskanten Schritt in neue Richtungen und stellt ein Produkt in hoher Qualität vor. Die Schnittstellendiskussion halte ich für vollkommen sinnlos. Über die Synchronfunktionen via iTunes und MobileMe (wenn auch wiederum nicht zum Nulltarif) kann ich alles erreichen. Was soll ein absolut mobiles Gerät mehr haben? Ich vermisse lediglich eine videofähige Kamera, die ich bei derartiger Hardware für angebracht halte. Ich werde mir auf jeden Fall einen eigenen Eindruck verschaffen und habe ein iPad 32GB mit 3G bestellt. Zugeben muss ich allerdings, dass sich mir derzeit ein konkreter Nutzen noch nicht erschließt. Denkbar halte ich vorab E-Mail Abruf, Internetnutzung, Zeitungen und Bücher lesen mittels eines leichten und gut zu handelnden Computers. Eins steht für mich ohne Diskussion fest: Apple ist ein Unternehmen, welches durch tolle Produkte den Markt erheblich vorantreibt und somit dafür sorgt, dass Entwicklungsschritte beschleunigt werden. Leider führt das häufig nur dazu, dass deren Produkte mit teilweise lächerlichen Erfolg nachgeahmt werden. Für die Zukunft kann man nur wünschen, dass Apple strategische und operative Ziele beibehalten und auf so hohen Niveau weiterentwickeln kann. So schließt sich für mich der Kreis und ich komme zu dem Schluss, dass die Fangemeinde von Apple nicht nur Ergebnis eines rafinierten Marketings sein kann. Millionen Menschen können wohl nicht irren und sind mit mit Sicherheit nicht dumm.

  10. hat jemand dieses youtube video gesehen, wo jemand sein ipad mit einem baseballschläger zerhaut? das war mal n anständiger test 😀 – aber ok – das ding ist schon ganz cool.

  11. der ipad test ist echt in aller munde. schon krass, wie apple dadurch sicher wieder die verkaufszahlen steigern kann. nicht nur durch das ipad – sondern auch das telefon und die computer hat apple mikrosoft schon längst überholt. das ist ein spass! wenigstens setzt sich auch mal geschmack durch. das ipad ist auch ein zeichen dafür – stylisch ist es auf jeden fall. kam das im test auch vor? :)

  12. Also ein Kumpel hat das ipad gestern auch geholt und kann den stiftung warentest test auch bestätigen. einige anwendungen sind noch nicht soo ausgereift und müssen noch weiter getestet und verbessert werden. aber das ipad ist schon auf einem guten weg – also gerade, was das zeitungsverlagswesen angeht. kann man nur hoffen, dass apple sein monopol nicht ausnutzt..

  13. iPad Tests findet man schon viele – nur wenige sagen was neues. Übrigens – mit dem Kopfhörer Eingang: ich würde da eher ein Bluetooth Set kaufen – das geht auf jeden Fall. Damit kann man dann auch skypen und so. Ansonsten muss ich mir auch mal so ein iPad holn, um damit ein paar Test’s zu machen.

  14. ist echt wahnsinn, wie hunderte vor den apple stores gewartet haben, um das erste ipad abzubekommen. ich mein, ich werd mir auch so eins bestellen, obwohl es noch keine webcam hat und man mobil mit einem i-phone eigendlich besser bedient hat. naja – mal schaun, wie viele ipads demnächst so in den bahnen anzustreffen sein werden. Musik kann man ja auch darüber hören oder? hat das ding eigentlich einen kopfhörer-eingang? ich glaube schon, oder?

  15. i-pad-test’s gibts ja auch schon wie sand am meer. aber so langsam steige ich durch. – scheint ja echt erst mal nur so ein spielzeug zu sein, das nicht jeder braucht.. eigentlich ist es ja nur gut zum buecher lesen / im internet surfen oder, oder? – aber ok – wenn man abends vorm tv hockt, braucht man dann wenigstens keinen ganzen computer extra anschmeissen und nimmt sich stattdessen das i-pad. aber ok – das kann man sich auch ohne test denken..

  16. Mein MacBook Pro 13.3″ für unterwegs und zuhause per Wlan war zwar 400 €uro teurer als das iPad, kann aber auch alles viel besser…Es hat alle erforderlichen Schnittstellen (USB, Firewire, SD-Cardslot) sowie ein opisches Laufwerk. Es ist nur geringfügig größer als das iPad, jedoch viel solider gebaut (Alu-Unibody). Für mobile Anwendungen „light“ wie z.B. Mailabruf begleitet mich das iPhone, und stationär mein heißgeliebter Mac. Wozu also noch ein iPad???
    Derzeit ist es meiner Meinung nach ein schönes Spielzeug und nicht mehr, wie oben schon bemerkt. Vielleicht bietet die zweite Generation ja mehr Features und Schnittstellen, die dann auch anspruchsvollere Anwendungen ermöglichen. Dann wäre es bei entsprechender Gewichtsersparnis vielleicht eine ernstzunehmende Alternative zum Laptop.

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