Mass Effect 4 Andromeda: Saga mit neuem Gameplay und verbesserter Grafik

Am 21.3.17 erscheint der neuste Teil der Mass Effect Reihe. Im Vergleich zum Vorgänger weist der vierte Teil viele Änderungen auf, die in erster Linie das Gameplay und die Grafik betreffen.

Das Release von Mass Effect am 21. März 2017 auf Playstation 4, XBOX One und Windows rückt mit jedem Tag spürbar näher, was vor allem die Fans des RPG-Epos aus dem Hause Bioware in helle Aufruhr versetzen dürfte. Wie kürzlich bekannt wurde, wartet der vierte Teil mit signifikanten Änderungen hinsichtlich der Performance und des Gameplays auf. Doch inwieweit werden sich diese Neuerungen auf das Spielerlebnis auswirken?

Mass Effect 4 Andromeda: Automatismen ersetzen weitestgehend die klassische Deckungsmechanik

Eine der wohl größten Neuerungen des neusten Ablegers der beliebten Weltraum-RPG Saga Mass Effect dürfte in jedem Fall das Kampf- und Deckungssystem betreffen. So übernimmt statt der klassischen Deckungsmechanik in Mass Effect 4 ein dynamisches sowie automatisiertes Kampfsystem, das den Spielfluss deutlich erhöhen soll. Wo man im Vorgänger noch aktiv unter Zuhilfenahme des Pause-Buttons nach Deckung suchen musste, greifen nun Automatismen ein, damit der Spieler sich stärker auf das eigentliche Gefecht konzentrieren kann. Durch die Verbesserung des Spielflusses wirken die Actionpassagen weniger vorhersehbar, was die Spannung beim Spielen sehr gut aufrechterhalten dürfte.

Mass Effect 4 Andromeda: Hochglanz-Grafik ist Programm

Zwar konnte Bioware Mass Effect 3 in jedem Fall als Erfolg verbuchen, allerdings wirkte schon damals zum Release die Grafik des dritten Teils etwas veraltet. Diesen Umstand wird es bei Mass Effect 4 definitiv nicht geben, denn für den neusten Teil haben die Entwickler ihre Frostbite Engine deutlich aufpoliert. Besonders auffällig sind hierbei die ausgeprägte Detailverliebtheit sowie die herausragende Lichtsimulation. So lässt sich beim Heranzoomen an den Charakter jede noch so kleine Schraube am Anzug der Spielfigur scharf erkennen. Weiterhin sehr beeindruckend: Aufgrund der besseren Grafikengine konnten die Entwickler auch das Leveldesign weitreichend überarbeiten. Die Folge sind abwechslungsreiche 3D-Landschaften mit stimmiger Atmosphäre, die deutlich weniger leicht zu durchschauen sind als die Level aus den Vorgängern.