Per Update zum Retro-Games-Vergnügen: Hyperkin

Hyperkin hat eine Retro-Konsole herausgebracht. Was zeichnet sie besonders aus? Welche Aspekte müssen hervorgehoben werden?

Wieder neu im Rennen

Das Hyperkin RetroN 5 Retro Video Gaming System ist seit Beginn 2017 wieder neu erhältlich. Damit eröffnen sich für die Spieler zahlreiche Möglichkeiten. Die Konsole kostet 162,60 Euro. Das ist ein guter Preis, weil damit auch viele alte Spiele wieder neu gespielt werden können. Ein Retron bringt immer wieder den Charme der eigenen Kinder- und Jugendtage zurück, die man so auch seinem Nachwuchs erlebbar machen kann. Natürlich macht der Umgang damit auch Erwachsenen Spaß. Die Konsole ist sehr leicht, der User muss aufpassen, wenn er Module einsteckt und wieder herauszieht.

Update immer neu aufspielen

Wer die Hyperkin RetroN 5 Retro Video Gaming System erwirbt, muss daran denken, stets die Programme zu aktualisieren. Nur dann läuft alles nach Wunsch. Dazu gehört die richtige SD-Karte. Einige der Konsolen können nur mit der englischen Sprache arbeiten, was aber heute kaum mehr ein Problem darstellen dürfte. Mit der zur Hyperkin RetroN 5 Retro Video Gaming System gehörenden Beschreibung können sämtliche Schritte der Reihe nach absolviert werden. Das Update wird als einfach geschildert. Die aktuelle Version muss auf die SD-Karte gespeichert werden. Die Karte wird in den PC gesteckt und der User geht auf die Seite „retron5.in“. Dort lädt er das Update herunter, was lediglich ein paar Sekunden dauert. Dann muss die Karte nur an die RetroN5 angeschlossen werden, schon ist der neueste Stand hergestellt. User berichten, auf diese Weise werden alle ihre Games erkannt.

Pixel können gemindert werden

Das Gerät besitzt einen HDMI-Anschluss. Pixel lassen sich dabei nicht vermeiden. Die Spiele werden auf 720p hochskaliert, User sagen, dass auf diese Weise scharfe, eckige Pixel entstehen. Einen anderen Ausgang, z.B. AV oder RF gibt es nicht. Die Darstellungsgröße ist anpassbar und es gibt Filter, die zugeschaltet werden können. Einige Spieler nutzen diese jedoch nicht, da sie meinen, damit sähe das Bild zu verwaschen aus.