Splinter Cell: Blacklist: Optik, Story – Was erwartet den Spieler?

Splinter Cell: Blacklist: Was erwartete den Spieler in Sachen Optik und Story? Der neue Shooter von Ubisoft.

Für die Weiterführung der erfolgreichen Spielreihe Splinter Cell hat Ubisoft fast das gesamte Entwicklerteam ausgewechselt. Der Grund dafür waren die problematische Produktion von Splinter Cell: Conviction und das eher gemischte Feedback der Fans und Spieler. Für das doch erst am 22. August 2013 erscheinende Splinter Cell: Blacklist verspricht Ubisoft eine überragende Spielkonzeption und die Berücksichtigung eben dieses Feedbacks.

Splinter Cell: Blacklist – Was erwartet den Spieler

3 Spielertypen
Laut einem Interview des neuen Creative Director Maxime Béland mit dem Spielemagazin Joystiq hat man
Splinter Cell: Blacklist für drei Spielertypen konzipiert: Der „Geist“, der möglichst unentdeckt, leise und diskret die einzelnen Missionen absolviert. Der „Action/Tank/Killer-Spieler“, der die Aufgaben mit gerne mit spektakulärer Action und Waffeneinsatz löst. Und der „Panther“, der einen Mittelweg zwischen den beiden vorherigen Typen wählt. Beispielsweise kann sich der Spieler zwischen Verbesserung der Stealth-Fähigkeiten der Spielfigur „Sam Fisher“ oder einer Aufwertung der Bewaffnung entscheiden.

Optik & Story
Béland äußerte sich auch zur Berücksichtigung des Kundenfeedbacks. Die Schwarz-Weiß-Optik in manchen Stellen von Splinter Cell: Conviction gefiel vielen Spielern nicht und wird deshalb in Blacklist nicht mehr verwendet. Die Fans der Spielreihe vermissten den „Spy-vs-Merc-Modus“ vorheriger Splinter Cell-Versionen, der deshalb wieder in das kommende Splinter Cell: Blacklist aufgenommen wird. Außerdem soll Blacklist aufgrund der Kundenrezensionen mit deutlich mehr Story, Inhalt und Rahmenhandlung gefüllt werden.

Diese entspricht dem, was gerade zu erwarten ist: Die USA sind weltweit militärisch präsent. Das gefällt einigen Schurkenstaaten nicht. Diese stellen der USA ein Ultimatum in Form eines als „Blacklist“ bezeichneten tödlichen Countdowns immer intensiverer Terroranschläge. Die Spielfigur „Sam Fisher“ ist der Leiter der „4th Echelon-Einheit“. Diese Einheit ist streng geheim und direkt der Präsidentin der USA unterstellt. Ausgestattet mit weitreichendsten Befugnissen (das Recht der Fifth Freedom), modernsten Technologien und einer in einem Tarnkappenflugzeug untergebrachten mobilen Einsatzzentrale.

Sam Fisher ist mit einem taktischem Anzug, Sichtgeräten und diversen Waffen ausgestattet. Er steht aufgrund seiner Autorisierung durch die Präsidentin über dem Gesetz und kann „rücksichtslose Verhörmethoden“ zur Gewinnung wichtiger Informationen über die nächsten Blacklist-Terroranschläge einsetzen. Die Spielmechanik ist auf effektiv fließende Bewegung und tödliche Präzision der Spielfigur ausgerichtet. Einige bei den Fans beliebten Waffen und Ausrüstungsgegenstände kommen in verbesserter und überarbeiteter Version zum Einsatz: Dazu gehören die Snake Cam, die dreirotorige Mikro-Drohne, ein Taser und ein geschwungenes Karambit-Messer. Durch das erfolgreiche Abschließen der Missionen bekommt der Spieler Geld, welches er in die Ausstattung Sam Fishers stecken kann.

Alles in allem sieht es so aus, als würde Ubissoft nach dem zwiespältigen Echo auf den Vorgänger Conviction und den darauf erfolgten Verbesserungen mit Splinter Cell: Blacklist eine würdige Weiterführung der Splinter Cell-Reihe auf den Markt bringen.